Maisingsonntag 2015

  • Programm

Maisingen 2015        Sonntag, 3. Mai 2015         
 08.30 - 09.00           Einsingen                 Tödiheim   
 09.00 - 09.40           Singvortrag              Tödiheim
 09.45 - 10.15           Pause mit Kaffee + Gipfeli     
 Dislozieren     
 10.30-11.15             Singvortrag               Stapfer Stiftung
 11.45 -12.30            Singvortrag               Baumgärtlihof
 12.30 -ca. 15.00      Apéro mit gemütlichem Zusammensein    

Lieder :   
Tebje Pojem / Begrüssung / Bajazzo / Mazzolin di  Fiori /
D'Seel echli la bambele lah / Gedicht / So soll unsere Freundschaft sein / Ungarischer Tanz / Dann und wann / La Montanara / Dankeschön und auf Wiedersehen

  • Erster Auftritt mit der neuen Chorleiterin Daniela Müller / Impressionen Baumgärtlihof

Zürichsee-Zeitung Bezirk Horgen 
Samstag, 9. Mai 2015

HORGEN Traditionsgemäss sang der Männerchor Käpfnach am Eidgenössischen Singsonntag iTödiheim, in der Stapfer-Stiftung und im Baumgärtlihof. Das Programm stand unter der Leitung der neuen Dirigentin Daniela Müller. 

Über zwanzig Männer freuten sich, den Betagten in verschiedenen Altersinstitutionen Horgens am regnerischen ersten Maisonntag ihre Lieder vortragen zU dürfen. Nach der Begrüssung der Gäste durch Alfons Schmied, dem Präsidenten des Männerchors Käpfnach, übernahm der Vizepräsident Richard Müller das Zepter und moderierte das knapp  einstündige Konzert mit viel Schalk.

Die führendeKrafte im Männerchor Käpfnach                                                                                            (Foto aus ZSZ - zvg)
(von links): Vizepräsident Richard Müller, Dirigentin Daniela Müller, Präsident Alfuns Schrnld. 

Der-Chor sang nostalgische Liebeslieder wie «Bajazzo» oder «Quel mazzolin di fiorii»,
denen auch besinnliche Gesänge wie "So soll unsere Freundschaft sein» oder «Dann und wann» folgten. Das vorgetragene -Tebje Pojem» ist ein russisches Kirchenlied, während das Lied «Ungarischer Tanz» die weite Puszta feurig besingt. Gerne horten die Gäste weiter die Evergreens «La Montanara» wie auch «Dankeschön und auf Wiedersehn». 
Dabei wurden verschiedene Lieder von Edy Meyer auf dem Akkordeon begleitet.

Ein Höhepunkt in allen drei Konzerten im Tödiherm, in der Stapfet-Stiftung und im Baumgärtlihof war das neu einstudierte Lied des Männerchors Käpfnach «Dini Seel ä chli Ja bambälä la», Die neue Dirigentin Daniela Müller bereicherte das Lied mit 
ihrem Jodelgesang, der vom Publikum begeistert beklatscht wurde. So sang  Daniela Müller das Lied am Schluss des Konzertes nochmals als Dreingabe. 

Etwas nervövor dem ersteAuftrit
Der Männerchor Käptnach freut sich sehr, wieder eine neue Dirigentin zu haben: 
Die Horgnerin Daniela Müller absolviert seit 
September 2013 einen Chorleiter-Lehrgang an der Musikschule Zug, dessen Abschluss im kommenden Juli ansteht. An ihrem 
ersten Auftritt mit dem Männerchor Käpfnach am Singsonntag sei sie zwar etwas nervös gewesen, erzählt sie. Der Erfolg am Anlass motivierte aber sowohl «die Neue» wie die Sänger, weitere 
Konzerte zu planen. Die Freude am Singen ist hei allen ungebrochen.